Solche Gedanken hatte ich bei meiner letzten Serie Muskatmühlen auch!
Im Sommer gehen gerade nicht so viele, aber immer wieder kommen so versteckte Bestellungen für Herbst, die mich aufhorchen lassen und bei Gelegenheit meine Lagerkiste füllen lassen werden. DIe Herbstgeburtstagskinder werden wohl mit Küchenutensilien beschenkt
Was hast Du denn da für Hölzer stehen, die morgen weiterverarbeitet werden? SIeht nach viel Kirsche und ein bisschen heller Nuss aus.
Hallo Dieter
Wie bohrst Du die Seitenlöcher?
Freihändig oder hast Du eine - ich sag mal- "Kehllade " für den Bohrständer?
Jedenfalls kann der nächste Markt kommen dank eines fleißigen Allgäuers
L.
Roswitha, Ludger und's Hündchen grüßen aus der Patthorst
Der krumme Baum lebt sein Leben.
Der gerade Baum wird zum Brett.
( aus China)
maserknollen hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 19:47
Hallo Dieter
Wie bohrst Du die Seitenlöcher?
Freihändig oder hast Du eine - ich sag mal- "Kehllade " für den Bohrständer?
Jedenfalls kann der nächste Markt kommen dank eines fleißigen Allgäuers
L.
Die Löcher bohre ich "frei Schnauze". Kleiner Trick dabei: ein Opferholz im Durchmesser wie die Bohrung von unten verhindert , dass da was ausbricht.
Und der zweite Trick = das Loch von unten hat 25 mm, das Seitenloch nur 23mm - da trifft das fast immer super.
Grüße
Aus dem schönen Allgäu wünsche ich allen das Beste!
Meine Mühlen bohre ich auf einer schnell gebauten Bohrlade für die Ständerbohrmaschine, mit der ich die Mühlen nach dem Bohren auf der Bank mit dem Querloch versorge. Danach werden sie aufs Hilfsfutter gespannt und in Form gebracht.
Zwei Latten auf 45° gegeneinander auf ein Brett geleimt. Ausrichten auf die Mitte mit einem kleinen Bohrer, festklemmen und ein 25mm Loch nach dem anderen in die Mühlen jubeln.
Schön, wie viele Möglichkeiten es gibt um ans Ziel zu kommen. Als Drechsler bin ich da klar im Vorteil . Ich benutze das Futer mit nur zwei gegenüber liegenden Backen und spanne den Zylinder leicht ein, mit geringer Drehzahl geht das Bohren ganz einfach und die beiden Bohrungen treffen sich genau.
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Gruss Werner
-Centauro TM-120
-Jet 1014 (für die Märkte)
-Magma Lathe 175 FU
-Twister FU 200
Schnedo hat geschrieben: ↑Freitag 19. Juni 2026, 08:46
..... Ich benutze das Futer mit nur zwei gegenüber liegenden Backen und spanne den Zylinder leicht ein, mit geringer Drehzahl geht das Bohren ganz einfach und die beiden Bohrungen treffen sich genau.
Griaß di Werner,
so ganz kapiere ich das nicht, wie du es machst. Wie wird die Mühle da gehalten? kannst du mal ein zeigen, wie das von der Seite des Backenfutters aussieht?
Gruß
Aus dem schönen Allgäu wünsche ich allen das Beste!
Leo hat geschrieben: ↑Sonntag 21. Juni 2026, 17:29
Die stehen alle schief, muss das so, oder stimmt dein
Augenmaß nicht mehr.
Sehen gut aus
Gruß Leo
Nö Leo, liegt nicht am Allgäu.
Die Mühlen sind bewusst schief. Der Grund: bei uns gibt es noch einige alte Bauernhäuser und bei denen sind oft die alten Böden schief. Damit die Mühlen dann gerade aussehen und die Muskatnüsse nicht herausfallen, mache ich Mühlen mit "Linksschräge" und welche mit "Rechtsschräge", manche Küchen haben auch schon gerade Böden. So ist für jeden was dabei bei meinem Angebot!
Grüße ins Flachland
Aus dem schönen Allgäu wünsche ich allen das Beste!
Burgberger hat geschrieben: ↑Sonntag 21. Juni 2026, 19:51
Leo hat geschrieben: ↑Sonntag 21. Juni 2026, 17:29
Die stehen alle schief, muss das so, oder stimmt dein
Augenmaß nicht mehr.
Sehen gut aus
Gruß Leo
Nö Leo, liegt nicht am Allgäu.
Die Mühlen sind bewusst schief. Der Grund: bei uns gibt es noch einige alte Bauernhäuser und bei denen sind oft die alten Böden schief. Damit die Mühlen dann gerade aussehen und die Muskatnüsse nicht herausfallen, mache ich Mühlen mit "Linksschräge" und welche mit "Rechtsschräge", manche Küchen haben auch schon gerade Böden. So ist für jeden was dabei bei meinem Angebot!