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Plauderei zum Thema Urne

Einfach plaudern über dies und das und jenes.......
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bernie
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Re: Das letzte Gefäß ⚱️ K- ein Tabuthema!?

Beitrag von bernie »

Faulenzer hat geschrieben: Dienstag 12. Mai 2026, 16:07 Ich freue mich auf den Bericht. :prost:

Meine für mich ist schon vorgedrechselt, aus einem Stück Eiche.
Hallo Frank,
meine Nachbarin ist im November gestorben und wollte auch eine Urne von mir haben.Da sich die Kinder aber für einen Ruheforst entschieden haben,da wäre die Urne aus Eiche gar nicht erlaubt gewesen.Es muß ein Holz aus schnell verotteten Material bestehen also Weichholz.Und je nach Boden ob Lehm oder Ton bist du noch in 100 Jahren dort.
Bernhard
der aus der schönen Warburger Börde grüßt!
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Derfla
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Re: Das letzte Gefäß ⚱️ K- ein Tabuthema!?

Beitrag von Derfla »

Hallo, zusammen,
.. wenn man sich die überwiegende Haarfarbe bei Drechseltreffen so anschaut, kann ich gut nachvollziehen, dass nicht nur ich an ein bis zwei Urnen interessiert bin….. von daher, danke, Ludger, dass du uns einen Weg dahin zeigst. In Warendorf sprachen wir auch über die zugelassenen Kapseln für innen drin. Ich habe eine Adresse gefunden, bei der auch „Nicht-Bestatter“‚Kapseln kaufen können….. übrigens auch nicht gerade günstig…
Beste Grüße
Alfred
https://www.urnengeschaft.de/aschekapsel.html
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T.G.
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Re: Das letzte Gefäß ⚱️ K- ein Tabuthema!?

Beitrag von T.G. »

Hallo

Ich habe mir einmal eine Aschekapsel von einem Bestatter ausgeliehen. So konnte ich die innere Größe ausprobieren und nicht nur messen...
Danke Ludger,auch ich werde deinen Bericht weiter schauen.
MfG
Thomas
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ilU
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Re: Das letzte Gefäß ⚱️ K- ein Tabuthema!?

Beitrag von ilU »

Moin,

Für jeden der eine Urne bauen möchte sollte sich mit dem lokalen Friedhofsamt und dem Bestatter, wo sie begraben oder stehen soll, vorher in Verbindung setzen.

Nicht jede Verwaltung gestattet jedes Holz und auch der Holzleim ist spezifiziert.

Einige gestatten zB nur heimisches Holz, lizenziertes Tropenholz mit schöner Maserung kann Probleme machen bei den Amtsschimmeln hier in Deutschland.....
Beste Grüße aus OWL, Uli
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kerouer
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Re: Das letzte Gefäß ⚱️ K- ein Tabuthema!?

Beitrag von kerouer »

Hallo,

In Frankreich, es ist einfacher.
Es gibt Kapsel aber mann kann auch die Asche in einen Asche_sack füllen lasse.
Nur die Fassung soll 3 oder 4 Liter sein.
A_1.jpg
A_04.jpg
Grüße

Pascal
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JaBa
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Re: Das letzte Gefäß ⚱️ K- ein Tabuthema!?

Beitrag von JaBa »

Hallo zusammen,
es ist ein spannendes Thema und freue mich auf den Bericht von Ludger.
Ich habe auch schon zwei Urnen gedrechselt und musste mich genau mit den vorgenannten Themen wie Größe, Holzart und Abmessungen der Aschekaspel auseinandersetzen. Ob ein Aschesack verwendet werden kann, muss man ggf. mit dem Bestattungsunternehmen bzw. Krematorium klären, weil dort ja die Asche abgefüllt wird.
Meine Urnen waren aus Eiche und Pflaumenholz und hatten einen verleimten 8-eckigen Grundkörper.
Es ist schon etwas besonderes, wenn man eine Urne für jemanden drechseln darf, den man kennt oder befreundet ist..

Gruß Jan
Leo
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Re: Das letzte Gefäß ⚱️ K- ein Tabuthema!?

Beitrag von Leo »

Urnen ist ein Schwieriges Thema für mein Freund hab ich eine Urne aus Eibe angefertigt,er wußte das Ende ist in Sicht.
Es ist besser man fragt beim Bestatter nach, jeder hat andere Masse.
Natürlich wollen die Bestatter ihre eigene Urnen verkaufen.
Gruß Leo aus
Schale
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Faulenzer
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Re: Plauderei zum Thema Urne

Beitrag von Faulenzer »

Ich drechsel gerade für einen Freund dessen Mutter verstorben ist eine Urne.

Dazu habe ich mit dem Bestatter telefoniert.

Es wird ein Aschebeutel verwendet, dadurch kann die Urne kleiner werden.
Der Deckel sollte bei der Bestattung nicht runter fallen, eine tiefere Falz reicht aus.
Oder zwei Holzdübel in das Unterteil stecken und in der Deckelfalz dafür Löcher vorsehen.
Er benötigt je eine Kordel rechts und links mit je einem Meter Länge. Oder eine zwei Meter
lange als Schlaufe. Diese sollten verrottungsfähig sein, er kontrolliert das aber nicht.

Ich habe mal runde Schnürsenkel genommen.
Gruß Frank

Halbbretonischer Wusel
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