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Goldregen

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Derfla
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Goldregen

Beitrag von Derfla »

Hallo,zusammen,
aus der Nachbarschaft landete dieses Häuflein „Goldregen“ bei mir. Größter Durchmesser: 14 cm … und dann runter bis auf 3 cm….
Mit Goldregen habe ich nun so gar keine Erfahrung. Habt ihr Tipps / Erfahrung.. wie ich damit umgehen sollte/könnte… kann man auch aus den dünnen Rundstücken noch etwas machen… wie gesagt „ich hab keine Ahnung“ und bin sehr dankbar für eure Tipps!
Beste Grüße Alfred
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Peter G
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Re: Goldregen

Beitrag von Peter G »

Hallo Alfred,

Goldregen hat einen tiefbraunen bis schwarzen Kern. Den kann ich auf dem Foto nicht erkennen. Suche mal unter Laburnum.

Grüße von Peter Gwiasda
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Jens
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Re: Goldregen

Beitrag von Jens »

Moin Alfred,

Goldregen ist ein klasse Holz,
Kugeln, Äpfel, Kreisel, Griffe für Flaschenöffner usw., habe ich schon alles daraus gedrechselt.
Die Enden versiegeln und ab ins Regal zum Trocknen.
Aus dem dicken Stück kannst du jetzt schon eine kleine Naturrandschalen drechseln. :.:
Das Kernholz wird erst später auch durch Sonnenlicht dunkler ;-)

Viele Grüße
Jnes
Heiterkeit entlastet das Herz. (Hippokrates)
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drexler116
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Re: Goldregen

Beitrag von drexler116 »

Wie Jens schon geschrieben hat ist das Holz in vielen Formen zum Drechseln geeignet.
Das Kernholz ist hellbraun und wird mit der Zeit zu einem wunderschönen dunklen Braun.
Es ist rissunfreudig und man kann es auch mit Rinde lagern, wobei der Wurm gern das Splintholz mag. Bis die kleineren Äste einen dunkler Kern bilden vergeht einige Zeit beim Wachsen.
Und es ist giftig.

Das sind meine Erfahrungen
Gruß von Manni aus Willebadessen - Niesen
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Erick
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Re: Goldregen

Beitrag von Erick »

Hallo Alfred
Da ist ein kleiner Schatz bei Dir gelandet, aus den Ästen mit ca. 5 cm. Stärke kann man Dekoostereier oder kleine Bäumchen drechseln.
Gruß Erick
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Erick
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Re: Goldregen

Beitrag von Erick »

…… ärgerlich, dreht das Foto mal bitte jemand, danke.
Diese Bäumchen sind nicht aus Goldregen, nur mal so als Beispiel
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Derfla
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Re: Goldregen

Beitrag von Derfla »

…danke für eure Rückmeldungen und Tipps..
Das Holz habe ich eben „filetiert“ und die etwas stärkeren Abschnitte entrindet.
@Peter.. Hallo Peter, jetzt nach dem Auftrennen kommt auch der dunkle Kern schön heraus..
Die „Köppe“ sind versiegelt und dann gehts morgen an einen ganz gut funktionierenden Lagerort….
Beste Grüße und nochmal Danke
Alfred
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Drechsler
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Re: Goldregen

Beitrag von Drechsler »

Hallo Alfred ,
Rinde ab war nicht gut , jetzt wird der Splint wohl Risse bis zum Kernholz bekommen , das Splintholz schwindet stärker als das Kernholz .
Ich teile dickeren Goldregen immer über den Kern längs auf , die Rinde lasse ich natürlich immer dran . Die Hälften trocknen halbwegs rissfrei und ich kann dann aus den vorgetrockneten Halbstämmen alles mögliche zuschneiden .
Der Anobienbefall beginnt nach ca. 6 - 8 Jahren und beschränkt sich auf den Splint den ich aber normalerweise eh wegschneide .
Grüße
Andreas
PS.: Ich lasse die Stämmchen immer so lang wie möglich , der Pickup hat eine 2,2 m lange Ladefläche :-D . Querschneiden immer erst wenn ich weiß was aus dem vorgetrockneten Halbstamm werden soll . Frisches Goldregenholz bekommt auch oft beim Querschneiden sofort tiefere Spannungsrisse im Stirnholz .
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Derfla
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Re: Goldregen

Beitrag von Derfla »

Danke, Andreas,
… was du aus deiner Erfahrung schreibst, kann ich gut nachvollziehen, und ich hatte natürlich auch über ein Auftrennen des Holzes nachgedacht, so, wie man das i. d. R. auch macht… aber die Durchmesser der Äste sind so gering, dass am Ende vom Kern kaum etwas bleiben würde… ich probiere das jetzt so, versuche langsam zu trocknen, und dann schauen wir mal.
Danke dir sehr!!!!
Beste Grüße
Alfred
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