Manchmal behilft man sich erstmal...
Verfasst: Mittwoch 20. Mai 2026, 18:46
Nach dem die erste "Schockverliebtheit" verflogen ist, wurde es ernst. Die kleine Bäuerin muss (egal wie) in die Werkstatt auf Kellerebene. Also auf dem Dorf kein Problem und mit vereinten Kräften und Hilfe eines Hofladers nach einer guten 1/2 erledigt. Die Kleine seht nun wie ein Fels in der Brandung an Ort und Stelle. Nun erstmal ein Probeschitt. Der Motor schnurrt wie ein Kätzchen, aber der Schnitt..... Also Sägeband runter und ein anderes drauf..... Alles ist Schwergängig.... also mit Rostlöser, Petroleum und Ballistol die ersten Schrauben gangbar gemacht. Rollenführung auseinander genommen, gesäubert, neu gefettet und wieder zusammgebaut. Unten hat die Säge (noch) keine Blattführung. Der Tischeinsatz ist verschlissen. Also auf die Schelle einen neu gesägt. Und dann eine Idee. Da nach unten Platz genug ist, warum den "führenden" Tischeinsatz länger machen. Und.... der erste Eindruck ist vielversprechend Gerade (relativ gerade) Schnitte sind kein Problem. Mal sehen wie lange das Provisorium hält..... Aber mein Lehrmeister sagte immer:"nichts hält solange wie ein gutes Provisorium" Original Zitat Ende.
Gruß aus OWL an der Grenze zu Nordhessen und immer noch verliebt
Gruß aus OWL an der Grenze zu Nordhessen und immer noch verliebt