Schale aus japanischem Schnurrbaum mit Furniereinlage
Verfasst: Sonntag 28. Dezember 2025, 19:10
Guten Abend,
in den letzten 7 Monaten ist eine Schale aus japanischem Schnurrbaum entstanden. Das Holz habe ich vor einigen Jahren von Fabian (greti) bekommen.
Zuerst habe ich eine kleinere Schale mit dem Schalenstecher ausgestochen. Beim Schleifen der größeren Schale fiel ein Riss auf.
Die Schale habe ich dann für einige Monate in die Ecke gestellt.
Eine Schwalbe wollte ich nicht einsetzen. Ich habe mich dann dazu entschieden eine Nut einzustechen und diese dann mit mehreren Lagen schwarzem Furnier zu füllen.
Das Furnier wurde auf die entsprechende Länge und Breite gebracht und mit PU Leim verklebt. Das Einsetzen des Furnierpaketes gestaltete sich als sehr schwierig. An einer Stelle konnte eine Lage nicht vollständig in die Nut eingesetzt werden.
Nach dem Abdrehen der hervorstehenden Furnierschichten ergab sich folgendes Bild
Die Schale wurde wieder in die Ecke gestellt.
Einen Monat später habe ich dann einen weiteren Rettungsversuch unternommen. Es wurde wieder eine Nut eingedreht bzw. das Furnier entfernt. Jetzt wurde das Furnier in 3 Schritten (Paketen) eingesetzt.
Nach dem Abdrehen des Überstandes sah die Schale so aus. An den Stößen der einzelnen Pakete waren noch Fehlstellen vorhanden.
Um diese zu kaschieren wurden hier 8 mm große Sacklöcher gebohrt und Ahornstifte eingeleimt.
Teil 2 folgt
in den letzten 7 Monaten ist eine Schale aus japanischem Schnurrbaum entstanden. Das Holz habe ich vor einigen Jahren von Fabian (greti) bekommen.
Zuerst habe ich eine kleinere Schale mit dem Schalenstecher ausgestochen. Beim Schleifen der größeren Schale fiel ein Riss auf.
Die Schale habe ich dann für einige Monate in die Ecke gestellt.
Eine Schwalbe wollte ich nicht einsetzen. Ich habe mich dann dazu entschieden eine Nut einzustechen und diese dann mit mehreren Lagen schwarzem Furnier zu füllen.
Das Furnier wurde auf die entsprechende Länge und Breite gebracht und mit PU Leim verklebt. Das Einsetzen des Furnierpaketes gestaltete sich als sehr schwierig. An einer Stelle konnte eine Lage nicht vollständig in die Nut eingesetzt werden.
Nach dem Abdrehen der hervorstehenden Furnierschichten ergab sich folgendes Bild
Die Schale wurde wieder in die Ecke gestellt.
Einen Monat später habe ich dann einen weiteren Rettungsversuch unternommen. Es wurde wieder eine Nut eingedreht bzw. das Furnier entfernt. Jetzt wurde das Furnier in 3 Schritten (Paketen) eingesetzt.
Nach dem Abdrehen des Überstandes sah die Schale so aus. An den Stößen der einzelnen Pakete waren noch Fehlstellen vorhanden.
Um diese zu kaschieren wurden hier 8 mm große Sacklöcher gebohrt und Ahornstifte eingeleimt.
Teil 2 folgt